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von Ole Zachold (Kommentare: 0)

Hitzeschlacht zur Deutschen Meisterschaft der Kanuten

Mit 37 Grad Lufttemperatur hatten die Friedersdorfer Kanuten zum Saisonhöhepunkt am vergangenen Wochenende in Brandenburg nicht nur gegen die zahlreiche Konkurrenz aus ganz Deutschland, sondern vor allem auch mit der Hitze zu kämpfen. Cedric Hoppe als erfolgreichster Sportler des WSC konnte sich im Mehrkampf über einen herausragenden 5. Platz freuen. Großer Jubel herrschte bei den WSC-Kanuten nach einem phänomenalen Rennen der Schüler A im C4. Cedric Hoppe und Niklas Zogbaum konnten sich zusammen mit den beiden für den KV96 startenden Sportlern Lucas Behlert und Felix Kliemann die Silbermedaille sichern. Kurz darauf stand die Vierermannschaft wieder auf dem Treppchen. Zusammen mit den Friedersdorfern Maximilian Scheinast-Peter und Henning Böttger sowie den Hallensern Sarah Mischke, Hannah Reinicke und Janek Weßel erpaddelten sie sich im Schüler A Canadierachter einen tollen dritten Platz. Trainer Holger Eschke lobte nach beiden Rennen die gute Zusammenarbeit mit dem KV96: „Es hat sich gelohnt, Zeit und Kraft in gemeinsame Trainingseinheiten zu investieren.“ Der WSC-Canadierachter der Männer fuhr im Finale als fünftes über die Ziellinie. Schließlich erkämpfte sich die erfolgreichste Canadierfahrerin des WSC, Lisa Handloik, den 6. Platz im C1 Finale der Damen Leistungsklasse.

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Medaillenregen trotz Sommerhitze

Zur diesjährigen 26.Ostdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport in Brandenburg erreichten die Leistungssportler des WSC Friedersdorf insgesamt 15 Medaillen.

Am Beetzsee kämpften  766 Sportler aus 5 Bundesländern, unter großer Hitze mit zwischenzeitlichen Sturmböen, drei Tage lang um die Meisterschaftsmedaillen.

Die Auswahl des WSC Friedersdorf bestand den Leistungstest gegen die Konkurrenz der Olympiastützpunkte und konnte sich in vielen Rennen behaupten.

Das Trainerteam des WSC-Friedersdorf Falko Anders und Holger Eschke sind stolz auf ihre Schützlinge und ist mit den Ergebnissen sehr zufrieden, besonders mit dem 2. Platz der Schülerinnen B im K4 mit Jessica Huth, Malin Götschel, Hannah Zille, Marie Müller und dem 3. Platz der Schüler B im C4 mit Lenja Hoppe, Alexander Eschke, Paul-Willi Reichert, Lars Förster.

Alle WSC Kanuten freuten sich über den Titel Ostdeutscher Meister des C8 in der Leistungsklasse

 

 

Medaillenspiegel:

 

Kajak Schülerinnen B (11 Jahre)

2. Platz K4 500m Jessica Huth, Malin Götschel, Hannah Zille, Marie Müller

3. Platz K2 500m Jessica Huth, Malin Götschel,

 

Canadier Schülerinnen / Schüler B (11/12 Jahre)      

2. Platz C2 500m Paul-Willi Reichert, Lars Förster,

3. Platz C4 500m Lenja Hoppe, Alexander Eschke, Paul-Willi Reichert, Lars Förster,

3. Platz C2 2000m Lenja Hoppe, Alexander Eschke,

3. Platz C1 500m Lenja Hoppe,

3. Platz Mehrkampf Lenja Hoppe,

 

Canadier Schüler A (13/14 Jahre) Renngemeinschaft mit KV96 Halle

3. Platz C8 500m Cedric Hoppe, Niklas Zogbaum, Maximilian Scheinast-Peter, Henning Böttger,

3. Platz C4 500m Cedric Hoppe, Niklas Zogbaum,

 

Canadier männliche Jugend (15/16 Jahre)

3. Platz C8 500m Mattes Götschel, Nico Enderlein (Renngemeinschaft mit Jeßnitz)

 

Kajak Damen LK (über 18)

3. Platz K4 500m Maria Rebhahn (Renngemeinschaft mit Jeßnitz)

 

Canadier Herren LK (über 18 Jahre)

1. Platz C8 200m Jonas Hofmann, Daniel Eschke, Marc Meißner, Lisa Handloik, Falko Anders,

                           Holger Eschke, Jens Grumbach, Thomas Schröder, Christian Weise,

3. Platz C4 1000m Jonas Hofmann, Daniel Eschke, Marc Meißner, Holger Eschke,

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Fünf Landesmeistertitel an WSC

Der WSC Friedersdorf war am vergangenen Wochenende, wie schon zur Tradition geworden, Ausrichter der Landesmeisterschaft im Kanurennsport über die Kurz- und Mittelstrecke und in diesem Jahr erstmalig auch über die Sprintdistanz von 200m. Die 375 Kanuten aus Sachsen-Anhalt hatten an beiden Wettkampftagen zahlreiche Rennen zu absolvieren. Vor allem für die Friedersdorfer Nachwuchskanuten hat sich das harte Training in den letzten Wochen gelohnt. Zu den stolzen Landesmeistern gehören Paul-Willy Reichert, Lenja Hoppe, Lars Förster und Alexander Eschke, die im C4 über 500m ein souveränes Rennen paddelten sowie der K4 der Schülerinnen B mit Jessica Huth, Malin Götschel, Vanessa Teichler und Tessa Daugul, die in einem packenden Rennen ganz knapp das Finale für sich entscheiden konnten. Unser Geburtstagskind Malin Götschel hatte am Sonntag eine ganz besondere Atmosphäre für ihren Ehrentag. Der WSC dankt allen Helfern für den unermüdlichen Einsatz bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettkampfs, hier vor allem den Eltern, Trainern und Vereinsmitgliedern, der Wasserwacht, der Feuerwehr Friedersdorf und unserer Bürgermeisterin Petra Döring für das Sponsoring des Pokals für die beste Nachwuchsleistung.
 

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Landesmeisterschaft im Kanurennsport

Am 11. und 12. Juni treffen sich wie schon zur Tradition geworden die Kanuten aus Sachsen-Anhalt auf dem Muldestaussee in Friedersdorf um über die Kurz- und Mittelstrecke als auch erstmalig über die Sprintdistanz die Schnellsten zu ermitteln. Das Friedersdorfer Bootshaus und die Regattastrecke bietet hierfür optimale Bedingungen. Über 200m, 500m und 1000m werden die 350 Kanuten in allen Bootsklassen an den Start gehen. Das erste Rennen am Samstag wird gegen 9 Uhr über die Startlinie gehen. Ab 16 Uhr werden die ersten Finalrennen ausgetragen und am Sonntag is der erste Start 8 Uhr. Für das leibliche Wohl an der Regattastrecke ist an beiden Wettkampftagen gesorgt.Alle Kanurensportfans und die, die es werden wollen sind ganz herzlich eingeladen dabei zu sein.

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35. Muldestauseeregatta

 

Entgegen der traditionellen Gewitter und gelegentlichen Regenschauer überraschte die 35. Muldestauseeregatta die 550 aktiven Kanuten aus ganz Deutschland mit strahlendem Sonnenschein und nahezu Windstille während der beiden Wettkampftage. Die ersten beiden Goldmedaillen für den WSC erpaddelten Svenja Huth und Emmie Motzbeuchel im K2 über 200m. Im letzten Rennen am Samstag gab es einen neuen Regattarekord. Acht Canadierachter jeweils mit Sportlern aus allen teilnehmenden Vereinen bunt gemischt gingen an den Start. Beim ersten Versuch alle 72 Kanuten zeitgleich auf die Strecke zu schicken, gab es einen Fehlstart. Fünf der acht Boote stellten das aber erst im Ziel fest. Das Rennen musste nochmal neu gestartet werden und hierbei gab es eine Sensation. Die Friedersdorfer Canadierfahrer hatten ihren Oldtimer- C8 „Die Milchkuh“ (den Namen hat das Boot wegen seiner weißen Farbe) flott gemacht und obwohl das Boot wesentlich breiter und schwerer ist als die Standardachter, erpaddelten die Sportler einen tollen dritten Platz. Insgesamt erkämpften sich die WSC-Kanuten dann einen guten achten Platz in der Mannschaftswertung. Maßgeblich dazu trug Jessica Huth bei. Sie siegte im K1 über 500m und durfte sich nicht nur über eine Goldmedaille freuen, sondern konnte auch einen Pokal mit nach Hause nehmen. Christian Götschel, Präsident des WSC, verabschiedete die Teilnehmer nach dem letzten Rennen am Sonntag mit den Worten: „Es war eine tolle Regatta mit fairen und spannenden Wettkämpfen. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.“

 

 

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