Mai 2016

35. Muldestauseeregatta

 

Entgegen der traditionellen Gewitter und gelegentlichen Regenschauer überraschte die 35. Muldestauseeregatta die 550 aktiven Kanuten aus ganz Deutschland mit strahlendem Sonnenschein und nahezu Windstille während der beiden Wettkampftage. Die ersten beiden Goldmedaillen für den WSC erpaddelten Svenja Huth und Emmie Motzbeuchel im K2 über 200m. Im letzten Rennen am Samstag gab es einen neuen Regattarekord. Acht Canadierachter jeweils mit Sportlern aus allen teilnehmenden Vereinen bunt gemischt gingen an den Start. Beim ersten Versuch alle 72 Kanuten zeitgleich auf die Strecke zu schicken, gab es einen Fehlstart. Fünf der acht Boote stellten das aber erst im Ziel fest. Das Rennen musste nochmal neu gestartet werden und hierbei gab es eine Sensation. Die Friedersdorfer Canadierfahrer hatten ihren Oldtimer- C8 „Die Milchkuh“ (den Namen hat das Boot wegen seiner weißen Farbe) flott gemacht und obwohl das Boot wesentlich breiter und schwerer ist als die Standardachter, erpaddelten die Sportler einen tollen dritten Platz. Insgesamt erkämpften sich die WSC-Kanuten dann einen guten achten Platz in der Mannschaftswertung. Maßgeblich dazu trug Jessica Huth bei. Sie siegte im K1 über 500m und durfte sich nicht nur über eine Goldmedaille freuen, sondern konnte auch einen Pokal mit nach Hause nehmen. Christian Götschel, Präsident des WSC, verabschiedete die Teilnehmer nach dem letzten Rennen am Sonntag mit den Worten: „Es war eine tolle Regatta mit fairen und spannenden Wettkämpfen. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.“

 

 

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Erfolgreiche Pfingstregatta unter verrückten Wetterbedingungen

Die Kanuten des WSC Friedersdorf e.V. erkämpften sich bei der diesjährigen Pfingstregatta in Saaldorf (Thüringen)in der Gesamtwertung den 5. Platz von 45 Vereinen.Das Trainertrio Holger Eschke, Falko Anders und Tina Schröder war sehr stolz auf seine Sportler, die trotz verrückter Wetterkapriolen mit Kälte, Sturm, Regen und Eishagel alles gaben um zu gewinnen. Die Sportler und Sportlerinnen im Alter von 9 Jahren bis 50 Jahren errangen 20xGold, 31x Silber und 29x Bronze in verschiedenen und Strecken von 200m bis 6000m. Die jüngsten im Team, Svenja Huth und Emmi Motzbeuchel, erkämpften sich jeder 4x Gold sowie weitere zweite und dritte Plätze. Svenja hatte dabei zusätzlich mit einem blinden Passagier zu kämpfen - eine Maus, die sie erst auf dem Wasser kurz vor dem Start bemerkte. Das Starterteam fing die Maus aus dem Boot

und Svenja erpaddelte Gold. Maxi Schröder, die erstmalig dieses Jahr sich im Kajak-Schülerinnen B durchsetzen musste, erlangte 2x Gold und 1x Bronze. Erfolgreichste Sportlerin des Wochenendes war Michelle Hanisch im Kajak weibliche Jugend mit neun Medaillen (3x Gold/3xSilber3xBronze). Michelle trainiert seit 9 Jahren im Verein.

Die Canadier-Schüler B(11 Jahre) Alexander Eschke und Paul-Willi Reichert kämpften nicht nur gegen ihre Konkurenten sondern auch gegen extremen Wind und erlangten 2xSilber und 2x Bronze, wie auch Lenja Hoppe als weibliche Canadierfahrerin-Schülerinnen B mit 3x Silber und 2x Bronze. Fast alle Sportler im Kanurennsport-Team

konnten eine oder mehrere Medailen erreichen und waren froh nach diesem kalten, anstrengenden und erfolgreichen Wochenende wieder nach Hause zu kommen.

 

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Anpaddeln 2016

Als Einstimmung in den Feiertag trafen sich die Friedersdorfer Kanuten bereits am Samstagabend um bei Lagerfeuer und Grillwürstchen den Winter zu verabschieden und Walpurgisnacht zu feiern. Mit drei Drachenbooten, dem Dickboot, einem Wanderkajak und einem Motorboot ging es dann am 1. Mai in Richtung Heidecamp Schlaitz um bei strahlendem Sonnenschein traditionell die Paddelsaison 2016 offiziell zu eröffnen. Als Gäste waren in diesem Jahr das Drachenbootteam der Firma Mibe mit dabei, welches dem WSC schon seit Jahren beim Drachenbootfest die Treue hält und zudem die Verschönerung eines der Drachenboote und eine neue Trommel finanziert hat. Im Heidecamp gesellten sich dann noch die Wasserwanderer dazu. Sie waren in Schwemsal gestartet und die Mulde abwärts gepaddelt. Nach Stärkung bei Erbsensuppe mit Würstchen und einem Mulderradler ging es dann wieder zurück ins Bootshaus.

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1. Langstreckenregatta des WSC

Am vergangen Samstag hieß es für 220 Kanuten aus 13 Vereinen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt auf dem Muldestausee Kräfte messen über die 2000m- und 6000m Strecke. Der Wettergott meinte es gut mit den Wassersportlern und ließ die Sonne kräftig scheinen und den Wind ruhen. Für optimale Rahmenbedingungen in Sachen Verpflegung sorgten im Vorfeld und während des Wettkampfs vor allem die Eltern der Friedersdorfer Nachwuchssportler mit selbst gebackenem Kuchen und Grillwürstchen. Die erfolgreichsten WSC-Sportler waren bei den Mädchen Emmie Motzbäuchel mit Bronze im K1 und Silber im K2 zusammen mit Svenja Huth und Vanessa Teichler mit Silber im K1 und Bronze im K2 zusammen mit Tessa Daugul. Die einzige Goldmedaille erkämpfte sich Maxi Schröder im K1. Bei den Jungs konnte sich Lars Förster im C1 die Bronzemedaille sichern und Eric Hinze erkämpfte sich Bronze im C1 und Silber im C2 zusammen mit Stephan Korth. Viele weitere zweite und dritte Plätze ergaben abschließend ein gutes Mannschaftsergebnis.

   

 

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