2016

Oh - es riecht gut …

Die Nachwuchstrainingsgruppe verwandelte am 1. Advent unter der Anleitung von Susi Posniak jeweils ein Kilo hellen und dunklen Plätzchenteig zu kunstvollen und superleckeren Weihnachtsplätzchen. Kim, Eva, Leon, Josi, Vanessa, Emily und Moritz konnten mit ihren Lieblingsausstechformen ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Anschließend ging es ans Verzieren mit Zuckerguss und bunten Streuseln. Einige sahen am Ende selber so lecker verziert aus wie ein Weihnachtsplätzchen. Jeder konnte sich für zu Hause einen Beutel fertige Kekse mitnehmen. Der Rest wird dann am 17.12. zur Weihnachtsfeier im Wolliday verspeist.

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Gruseliger Saisonabschluss

Die Nachwuchssportler der Abteilung Kanurennsport des WSC Friedersdorf starteten am letzten Samstag im Oktober vom Bootshaus Friedersdorf mit einem Reisebus aus nach Belantis. Die 50 Kinder und Jugendlichen aus allen Trainingsgruppen konnten nach vielen sportlichen Höhepunkten in dieser Saison sich auf diversen Fahrgeschäften und Attraktionen den ganzen Tag austoben. Zudem geisterten zahlreiche Gruselgestalten wie Merlin, ein Werwolf oder Harry Potter durch den Freizeitpark. Bei den Jüngsten war nach der Prüfung zum Indianer die Wasserrutsche der Renner. Es war für alle eine toller Tag. Die Sportler bedanken sich ganz herzlich bei ihren Eltern für die Unterstützung sowie dem Vorstand des WSC und Malermeister Richter, die diesen Ausflug ermöglicht haben.

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MiDDle East Cup 2016

Am Wochenende 01.-03.10.2016 richtete unser Nachbarverein, der Yachtclub Bitterfeld e.V., den MiDDle East Cup 2016 aus. In 3 Bootsklassen (H-Jollen/ Ixylon/ Opti) fanden sich 70 Teilnehmerboote zu insgesamt 5 spannenden Wettfahrten zusammen. Bei durchwachsenen Windverhältnissen konnten wir als WSC Friedersdorf gegen starke Gegner nachfolgende Platzierungen erreichen:
  8. Platz - Optimist - Collin Bräse,
31. Platz - Ixylon - Gerald Röschke/Sebastian Kaiser,
37. Platz - Ixylon - Christian Stoich/Dana Müller.
Die Veranstaltung diente außerdem der Austragung der Landesmeisterschaften im Seesport, was neben der Knotenbahn auch das Wurfleinewerfen beinhaltete. Wir staunten nicht schlecht über das Geschick der Teilnehmer.
Als Gastgeber machte der Yachtclub Bitterfeld e.V. einen hervorragenden Job. Bei Broilerparty und Siegerehrungsveranstaltung konnten die Segler gesellig Beisammensein, das Tanzbein schwingen und natürlich gut Speisen. Einen herzlichen Dank unseren Nachbarn für die gelungene Ausrichtung.

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Kalt ..nass...aber erfolgreich

So könnte man die diesjährige Hof-Regatta im Kanusprint für die Friedersdorfer Kanuten zusammenfassen. Auch wenn Kanurennsport zu den Wassersportarten gehört, war es am vergangenen Wochenende selbst für Hartgesottene ein bisschen zu viel Wasser von oben. In einem internationalen Starterfeld aus 62 Vereinen mit insgesamt über 1000 Sportlern konnten die WSC-Kanuten in allen Altersklassen vorn mitpaddeln. 37 Goldmedaillen sowie 52 zweite Plätze und 15-mal Bronze sind die stolze Bilanz des Wochenendes für Friedersdorf. Besondere Highlights der Hofer Regatta sind traditionell die Mix-Rennen. Auch hier zeigten vor allem die Friedersdorfer Mädels ihre Vielseitigkeit in dem die ihre Kajakpaddel gegen Canadierpaddel und Kniekisten tauschten und zusammen mit den Jungs die Konkurrenz hinter sich ließen. Einen der begehrten Pokale sicherten sich die jüngsten Starter des WSC Maxi Schröder, Svenja Huth, Emmie Motzbeuchel und Enni Eckardt im K4 der Schülerinnen C.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die mitgereisten Eltern für die tolle Unterstützung. Der stolze Kanupapa Matthias Reichert kommentierte zurück im Boothaus die Leistung seines Sohnes Paul-Willy wie folgt: „2x Gold im C4, Bronze im C 2 und einen guten vierten Platz im C1. Nur die Gummistiefel hätten höher sein können.“ Für Jessica Huth, Malin Götschel, Hannah Zille, Marie Müller und Lars Förster gab es am Freitagabend noch eine ganz besondere Überraschung in der Heimat. Sie erhielten feierlich vom Kreissportbund die Auszeichnung als Sportler des Jahres überreicht.

 

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Medaillenregen bei schönem und windigen Wetter

Zur diesjährigen Wusterwitzer Herbstregatta im Kanurennsport wurde der WSC Friedersdorf 3. in der Gesamtmannschaftwertung und damit bester Verein des Landkreises Bitterfeld. Gleichzeitig konnte der Pokal für das beste Canadierteam mit an den Muldestausee gebracht werden. Der WSC Friedersdorf gewann insgesamt 62Gold-, 32 Silber- und 28 Bronzemedaillen.

An der Regatta nahmen 526 Sportler aus 34 Vereinen teil. Die erfolgreichsten Sportler des WSC Friedersdorf waren Lenja Hoppe, Paul Willi Reichert, Eric Hinze und Stephan Montag mit 6x Gold, Alexander Eschke mit 7x Gold, Jessica Huth und Lars Förster mit 4xGold und Vanessa Teichler mit 2x Gold.

Das Trainerteam aus Falko Anders, Jonas Hofmann und Holger Eschke sind stolz auf die Leistungen ihrer Schützlinge und mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

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Hitzeschlacht zur Deutschen Meisterschaft der Kanuten

Mit 37 Grad Lufttemperatur hatten die Friedersdorfer Kanuten zum Saisonhöhepunkt am vergangenen Wochenende in Brandenburg nicht nur gegen die zahlreiche Konkurrenz aus ganz Deutschland, sondern vor allem auch mit der Hitze zu kämpfen. Cedric Hoppe als erfolgreichster Sportler des WSC konnte sich im Mehrkampf über einen herausragenden 5. Platz freuen. Großer Jubel herrschte bei den WSC-Kanuten nach einem phänomenalen Rennen der Schüler A im C4. Cedric Hoppe und Niklas Zogbaum konnten sich zusammen mit den beiden für den KV96 startenden Sportlern Lucas Behlert und Felix Kliemann die Silbermedaille sichern. Kurz darauf stand die Vierermannschaft wieder auf dem Treppchen. Zusammen mit den Friedersdorfern Maximilian Scheinast-Peter und Henning Böttger sowie den Hallensern Sarah Mischke, Hannah Reinicke und Janek Weßel erpaddelten sie sich im Schüler A Canadierachter einen tollen dritten Platz. Trainer Holger Eschke lobte nach beiden Rennen die gute Zusammenarbeit mit dem KV96: „Es hat sich gelohnt, Zeit und Kraft in gemeinsame Trainingseinheiten zu investieren.“ Der WSC-Canadierachter der Männer fuhr im Finale als fünftes über die Ziellinie. Schließlich erkämpfte sich die erfolgreichste Canadierfahrerin des WSC, Lisa Handloik, den 6. Platz im C1 Finale der Damen Leistungsklasse.

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Trainingslager Müritz

In diesem Jahr waren die Segler vom 03.08. - 07.08.2016 wieder im Trainingslager an der Müritz. Mit 9 Booten ( 5 ixylon, 3 Finn und 1 Contender) und 20 Teilnehmern konnte das Abenteuer beginnen. Am Donnerstag sollte es erst mal zum Eingewöhnen nach Klink gehen. Bei Sonnenschein und einer Windstärke von 3 - 4 bft starteten wir vom Zeltplatz Gotthun in Richtung Klink.

Wir hatten gerade die Landabdeckung auf dem Wasser verlassen und segelten auf Höhe Sietower Bucht, als ein Boot die Schwerter nach oben zeigte. Dana und Peter waren auf dem 45 gekentert. Dana wird an Bord der Wilden 100 genommen, Sebastian sprang sofort ins Wasser um Peter beim Aufrichten des Bootes zu helfen. Das Aufrichten erwies sich dann schwieriger als gedacht. 

Das Boot kenterte durch, dann brach ein Schwert. So mussten noch Grit und Christian ins Wasser und allen 4 gelang es mit vereinten Kräften das Boot wieder aufzurichten. Danach ging es erst mal wieder zum Zeltplatz zurück, da mit der 45 nicht weitergesegelt werden konnte. Es ging dann erneut in Richtung Klink, dort sollte schließlich zu Mittag gegessen werden.

Doch wir wurden wieder gestoppt, diesmal brach am Boot von Heiko ein Beschlag der Ruderhalterung ab, damit konnte das Boot nicht mehr gesteuert und musste zurück zum Zeltplatz geschleppt werden.

Jens wurde langsam unruhig, da aus dem geplanten Mittagessen eine Nachmittagsvesper wurde. Beim erneuten Start von 4 Booten wurde am späten Nachmittag dann doch noch Klink erreicht und Jens konnte seinen Hunger stillen.

Am Freitag starteten wir zu unserer 5-Seen-Tour nach Malchow. In den Kanälen wurden die Masten gelegt, die ixylons wurden vom Motorboot geschleppt. Allerdings schlief der Wind auf der Tour ein, so dass wir den Kanal nach Malchow nicht mehr befuhren, sondern uns in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit auf die Rücktour begaben.

Am Samstag ging es dann zum traditionellen Schnitzelessen nach Boek. Bei Windstärken von 3-4 oft und einem kleinen Regenschauer erreichten wir Boek. Allerdings näherte sich dann auf dem Radar ein Niederschlagsgebiet. Wir beschlossen dann an Land abzuwarten, diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Obwohl wir nochmals die Boote weiter ins Schilf legten, kam plötzlich ein Sturm auf und ein Starkregen ging nieder. Die Boote wurden regelrecht auf den Strand geweht und lagen plötzlich auf der Seite. Einige waren zum Glück am Strand geblieben und sicherten nochmals die Boote. Trotzdem wurde ein Boot beschädigt und musste vor Ort repariert werden. So schnell das Unwetter kam, so war es wieder weg und es herrschte wieder Sonnenschein.

Es sollte dann planmäßig nach Rechlin gehen. Allerdings hatte de Wind jetzt eine Windstärke von 6 bft und es gab die berüchtigte Müritzwelle mit eine Wellenhöhe von 1m und mehr. Das war eine echte Herausforderung für uns und so wurde nach Erreichen des Kanaleingangs von Rechlin er Plan geändert und es ging auf der Kreuz zurück nach Gotthun.

Roland und Christian hatten dies offenbar nicht bemerkt, denn bei segelten tatsächlich noch nach Rechlin. Sie kamen dann auch erst 2 Stunden später am Zeltplatz an und wurden mit einem großen Hallo begrüßt.

Erst später erfuhr wir, dass am Samstag 5 Boote bei den schwierigen Windbedingungen gekentert waren, davon hatten wir 2 gekenterte Boote schon auf der Rücktour gesehen.

Am Sonntag ging es dann schon wieder auf die Heimreise.

Insgesamt waren wir an den 3 Tagen ca. 160 km gesegelt, hatten wieder viel Spaß, trotz der technischen Ausfälle.

 

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Medaillenregen trotz Sommerhitze

Zur diesjährigen 26.Ostdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport in Brandenburg erreichten die Leistungssportler des WSC Friedersdorf insgesamt 15 Medaillen.

Am Beetzsee kämpften  766 Sportler aus 5 Bundesländern, unter großer Hitze mit zwischenzeitlichen Sturmböen, drei Tage lang um die Meisterschaftsmedaillen.

Die Auswahl des WSC Friedersdorf bestand den Leistungstest gegen die Konkurrenz der Olympiastützpunkte und konnte sich in vielen Rennen behaupten.

Das Trainerteam des WSC-Friedersdorf Falko Anders und Holger Eschke sind stolz auf ihre Schützlinge und ist mit den Ergebnissen sehr zufrieden, besonders mit dem 2. Platz der Schülerinnen B im K4 mit Jessica Huth, Malin Götschel, Hannah Zille, Marie Müller und dem 3. Platz der Schüler B im C4 mit Lenja Hoppe, Alexander Eschke, Paul-Willi Reichert, Lars Förster.

Alle WSC Kanuten freuten sich über den Titel Ostdeutscher Meister des C8 in der Leistungsklasse

 

 

Medaillenspiegel:

 

Kajak Schülerinnen B (11 Jahre)

2. Platz K4 500m Jessica Huth, Malin Götschel, Hannah Zille, Marie Müller

3. Platz K2 500m Jessica Huth, Malin Götschel,

 

Canadier Schülerinnen / Schüler B (11/12 Jahre)      

2. Platz C2 500m Paul-Willi Reichert, Lars Förster,

3. Platz C4 500m Lenja Hoppe, Alexander Eschke, Paul-Willi Reichert, Lars Förster,

3. Platz C2 2000m Lenja Hoppe, Alexander Eschke,

3. Platz C1 500m Lenja Hoppe,

3. Platz Mehrkampf Lenja Hoppe,

 

Canadier Schüler A (13/14 Jahre) Renngemeinschaft mit KV96 Halle

3. Platz C8 500m Cedric Hoppe, Niklas Zogbaum, Maximilian Scheinast-Peter, Henning Böttger,

3. Platz C4 500m Cedric Hoppe, Niklas Zogbaum,

 

Canadier männliche Jugend (15/16 Jahre)

3. Platz C8 500m Mattes Götschel, Nico Enderlein (Renngemeinschaft mit Jeßnitz)

 

Kajak Damen LK (über 18)

3. Platz K4 500m Maria Rebhahn (Renngemeinschaft mit Jeßnitz)

 

Canadier Herren LK (über 18 Jahre)

1. Platz C8 200m Jonas Hofmann, Daniel Eschke, Marc Meißner, Lisa Handloik, Falko Anders,

                           Holger Eschke, Jens Grumbach, Thomas Schröder, Christian Weise,

3. Platz C4 1000m Jonas Hofmann, Daniel Eschke, Marc Meißner, Holger Eschke,

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Magdeburger Drachenbootfestival

Zum Magdeburger Drachenbootfestival am 29. und 30.7. konnten 2 Teams unseren Verein vertreten. Das S.A.S. Team wollte seine guten Ergebnisse aus Hof über 200m bestätigen und die Wildstep Dragons als einziges Frauenteam die Mixed Konkurrenz über 200m und die Salbker Meile aufmischen. Beide Teams haben sich sportlich hervorragend geschlagen. Das S.A.S. Team konnte sich in den beiden Vorläufen für die Halbfinales der zweit höchsten Rennklasse Sport qualifizieren. Zum Erreichen der Premiumklasse fehlten nur 7/100sec. Im Halbfinale fuhr das S.A.S. Team dann aus dem Feld heraus und gewann zwei mal souverän. Leider passierte ein kleiner Verstoß gegen die Rennregeln, der eine Zeitstrafe nach sich zog, die das Team auf dem dritten Rang landen ließ. Das gehört zum Wachsen einer jungen Mannschaft manchmal dazu. Unter dem Strich steht bei einem gemeinsamen Training pro Woche eine herausragende sportliche Leistung und eine neue Bestzeit von 49,6 sec.

Die Wildsteps konnten sich mit zwei dritten Vorlaufplätzen ebenfalls für die Sportklasse qualifizieren. Hier war nach dem Halbfinale Schluss, am Ende konnte gegen 41 Mixed Teams ein zehnter Rang in der Sportklasse und im gesamten Feld ein 18. Rang erreicht werden. Besonders hevorzuheben: trotz der Doppelbelastung vieler Mädels, die in beiden Teams antraten.

Über die Salbker Meile durften 3 Männer das Wildstepboot auffüllen. Ich will nicht von  verstärken sprechen, denn die Mädels sind ganz allein großartig. Ein Funteam wurde überholt, auf eins wurde aufgefahren und bis zum letzten Meter gekämpft, wer seinen Drachenkopf als erstes über die Ziellinie bringt. Am Ende wurde Platz 16 unter 24 Teams erreicht.

Für beide Teams ein schöner, erfolgreicher Wettkampftag. Wir bedanken uns für die Verstärkung aus anderen Abteilungen. Wir sind ein Verein.

 

 

 

 

 

 

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Zu Gast bei Freunden in Hof

Da hat sich einiges getan beim S.A.S. Team. Als eine gute Mischung aus erfahrenen Drachenbootfahrern und frischen Teammitgliedern, die erst seit dem letzten Jahr dabei sind, traten wir als junges Vereinsteam am 17.7. beim 9. Drachenbootrennen des Faltbootclub Hof an, einem Fun- und Firmenevent. Für uns der erste Outdoorwettkampf des Jahres, für viele von uns der erste oder zweite überhaupt. Mit unserem Potential, unserem langen Hammer konnten wir alle Sprintrennen für uns gewinnen und den Gesamtsieg einfahren. Aber, und das ist gut zu wissen, wir haben noch viel Luft nach oben. Aufgeregt waren wir, inclusive des alten Mannes, vor dem Einladungsrennen über 2500m. Langstrecke - Novum für viele. Aber wir sind mutig gefahren, immer wieder 10 harte Schläge, wenn der Drachenkopf nach unten ging und angefeuert von "the Voice" Peggy, konnten wir auch hier einen klaren, für uns überraschenden Sieg einfahren.
Wir bedanken uns bei den Hofdrachen. Die Entscheidung, zu eurem sympathischen Team zu kommen, war eine Frage des Herzens.
Und: Wir durften unsere neue Teamkleidung präsentieren. Danke dafür an die mibe GmbH, an Marko, den Verein, Bianca, Peggy und Pepe.
S.A.S. heißt Spaß am Sport!

   

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Das 2016 - Pfingstwochenende WSC-Wasserwanderer!

In diesem Jahr hatten wir (30 Teilnehmer mit 16, meist Faltbooten) unseren Stützpunkt auf dem schönen Gelände der Merseburger Rudergesellschaft e.V.. Hier konnten wir unsere Zelte und Wohnwagen aufstellen sowie Duschen und tlw. den Klubraum nutzen. Dies war beim diesjährigen feucht kalten Pfingstwetter gut so....

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Langstreckenregatta in Pouch am

Am 18.06.2016 fand die Langstreckenregatta in Pouch statt. Die WSC-Segler waren mit einem Opti, einem Finn und 4 Ixylons vertreten. Insgesamt waren 24 Boote am Start.

Unser Timo erreichte im Opti den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch an unseren Jens Leuchte, der den 1. Platz belegte. Gratulation auch an Grit und Heiko, die auf den 2. Platz folgten.

Die wilde 100, also Sebastian und Gerald, erreichten den 10. Platz, Matthias kam mit seinem Gastvorschoter Stefan auf den 12. Platz. Roland und Christian belegten auf der Lilienthal den 17. Platz.

Im Ergebnis waren die WSC-Segler wieder mal sehr erfolgreich!

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Fünf Landesmeistertitel an WSC

Der WSC Friedersdorf war am vergangenen Wochenende, wie schon zur Tradition geworden, Ausrichter der Landesmeisterschaft im Kanurennsport über die Kurz- und Mittelstrecke und in diesem Jahr erstmalig auch über die Sprintdistanz von 200m. Die 375 Kanuten aus Sachsen-Anhalt hatten an beiden Wettkampftagen zahlreiche Rennen zu absolvieren. Vor allem für die Friedersdorfer Nachwuchskanuten hat sich das harte Training in den letzten Wochen gelohnt. Zu den stolzen Landesmeistern gehören Paul-Willy Reichert, Lenja Hoppe, Lars Förster und Alexander Eschke, die im C4 über 500m ein souveränes Rennen paddelten sowie der K4 der Schülerinnen B mit Jessica Huth, Malin Götschel, Vanessa Teichler und Tessa Daugul, die in einem packenden Rennen ganz knapp das Finale für sich entscheiden konnten. Unser Geburtstagskind Malin Götschel hatte am Sonntag eine ganz besondere Atmosphäre für ihren Ehrentag. Der WSC dankt allen Helfern für den unermüdlichen Einsatz bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettkampfs, hier vor allem den Eltern, Trainern und Vereinsmitgliedern, der Wasserwacht, der Feuerwehr Friedersdorf und unserer Bürgermeisterin Petra Döring für das Sponsoring des Pokals für die beste Nachwuchsleistung.
 

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Landesmeisterschaft im Kanurennsport

Am 11. und 12. Juni treffen sich wie schon zur Tradition geworden die Kanuten aus Sachsen-Anhalt auf dem Muldestaussee in Friedersdorf um über die Kurz- und Mittelstrecke als auch erstmalig über die Sprintdistanz die Schnellsten zu ermitteln. Das Friedersdorfer Bootshaus und die Regattastrecke bietet hierfür optimale Bedingungen. Über 200m, 500m und 1000m werden die 350 Kanuten in allen Bootsklassen an den Start gehen. Das erste Rennen am Samstag wird gegen 9 Uhr über die Startlinie gehen. Ab 16 Uhr werden die ersten Finalrennen ausgetragen und am Sonntag is der erste Start 8 Uhr. Für das leibliche Wohl an der Regattastrecke ist an beiden Wettkampftagen gesorgt.Alle Kanurensportfans und die, die es werden wollen sind ganz herzlich eingeladen dabei zu sein.

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Regatta Blaues Band der Goitzsche

Bei doch sehr schwierigen Windbedingungen konnten am Samstag und am Sonntag je eine Wettfahrt gestartet werden.

Nach der 1. Wettfahrt noch auf Platz 3 liegend, konnten Grit und Heiko Burkhardt die 2. Wettfahrt am Sonntag für sich entscheiden und belegten den 1. Platz.  Frank Ratsch von der SG Seeburg auf einer O-Jolle sowie Andreas Pfalzgraf vom SV Pouch folgten auf den Plätzen 2 und 3. 

Ich bedanke mich bei allen Seglern sowie den Helfern zu Wasser und Land. Danke auch an Jörn Haußen für die fantastischen Fotos und Videos. Dies sind bereits auf der Facebookseite des WSC Friedersdorf zu sehen und werden auch bald hier in der Galerie eingestellt werden.

 

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35. Muldestauseeregatta

 

Entgegen der traditionellen Gewitter und gelegentlichen Regenschauer überraschte die 35. Muldestauseeregatta die 550 aktiven Kanuten aus ganz Deutschland mit strahlendem Sonnenschein und nahezu Windstille während der beiden Wettkampftage. Die ersten beiden Goldmedaillen für den WSC erpaddelten Svenja Huth und Emmie Motzbeuchel im K2 über 200m. Im letzten Rennen am Samstag gab es einen neuen Regattarekord. Acht Canadierachter jeweils mit Sportlern aus allen teilnehmenden Vereinen bunt gemischt gingen an den Start. Beim ersten Versuch alle 72 Kanuten zeitgleich auf die Strecke zu schicken, gab es einen Fehlstart. Fünf der acht Boote stellten das aber erst im Ziel fest. Das Rennen musste nochmal neu gestartet werden und hierbei gab es eine Sensation. Die Friedersdorfer Canadierfahrer hatten ihren Oldtimer- C8 „Die Milchkuh“ (den Namen hat das Boot wegen seiner weißen Farbe) flott gemacht und obwohl das Boot wesentlich breiter und schwerer ist als die Standardachter, erpaddelten die Sportler einen tollen dritten Platz. Insgesamt erkämpften sich die WSC-Kanuten dann einen guten achten Platz in der Mannschaftswertung. Maßgeblich dazu trug Jessica Huth bei. Sie siegte im K1 über 500m und durfte sich nicht nur über eine Goldmedaille freuen, sondern konnte auch einen Pokal mit nach Hause nehmen. Christian Götschel, Präsident des WSC, verabschiedete die Teilnehmer nach dem letzten Rennen am Sonntag mit den Worten: „Es war eine tolle Regatta mit fairen und spannenden Wettkämpfen. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.“

 

 

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Erfolgreiche Pfingstregatta unter verrückten Wetterbedingungen

Die Kanuten des WSC Friedersdorf e.V. erkämpften sich bei der diesjährigen Pfingstregatta in Saaldorf (Thüringen)in der Gesamtwertung den 5. Platz von 45 Vereinen.Das Trainertrio Holger Eschke, Falko Anders und Tina Schröder war sehr stolz auf seine Sportler, die trotz verrückter Wetterkapriolen mit Kälte, Sturm, Regen und Eishagel alles gaben um zu gewinnen. Die Sportler und Sportlerinnen im Alter von 9 Jahren bis 50 Jahren errangen 20xGold, 31x Silber und 29x Bronze in verschiedenen und Strecken von 200m bis 6000m. Die jüngsten im Team, Svenja Huth und Emmi Motzbeuchel, erkämpften sich jeder 4x Gold sowie weitere zweite und dritte Plätze. Svenja hatte dabei zusätzlich mit einem blinden Passagier zu kämpfen - eine Maus, die sie erst auf dem Wasser kurz vor dem Start bemerkte. Das Starterteam fing die Maus aus dem Boot

und Svenja erpaddelte Gold. Maxi Schröder, die erstmalig dieses Jahr sich im Kajak-Schülerinnen B durchsetzen musste, erlangte 2x Gold und 1x Bronze. Erfolgreichste Sportlerin des Wochenendes war Michelle Hanisch im Kajak weibliche Jugend mit neun Medaillen (3x Gold/3xSilber3xBronze). Michelle trainiert seit 9 Jahren im Verein.

Die Canadier-Schüler B(11 Jahre) Alexander Eschke und Paul-Willi Reichert kämpften nicht nur gegen ihre Konkurenten sondern auch gegen extremen Wind und erlangten 2xSilber und 2x Bronze, wie auch Lenja Hoppe als weibliche Canadierfahrerin-Schülerinnen B mit 3x Silber und 2x Bronze. Fast alle Sportler im Kanurennsport-Team

konnten eine oder mehrere Medailen erreichen und waren froh nach diesem kalten, anstrengenden und erfolgreichen Wochenende wieder nach Hause zu kommen.

 

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Anpaddeln 2016

Als Einstimmung in den Feiertag trafen sich die Friedersdorfer Kanuten bereits am Samstagabend um bei Lagerfeuer und Grillwürstchen den Winter zu verabschieden und Walpurgisnacht zu feiern. Mit drei Drachenbooten, dem Dickboot, einem Wanderkajak und einem Motorboot ging es dann am 1. Mai in Richtung Heidecamp Schlaitz um bei strahlendem Sonnenschein traditionell die Paddelsaison 2016 offiziell zu eröffnen. Als Gäste waren in diesem Jahr das Drachenbootteam der Firma Mibe mit dabei, welches dem WSC schon seit Jahren beim Drachenbootfest die Treue hält und zudem die Verschönerung eines der Drachenboote und eine neue Trommel finanziert hat. Im Heidecamp gesellten sich dann noch die Wasserwanderer dazu. Sie waren in Schwemsal gestartet und die Mulde abwärts gepaddelt. Nach Stärkung bei Erbsensuppe mit Würstchen und einem Mulderradler ging es dann wieder zurück ins Bootshaus.

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1. Langstreckenregatta des WSC

Am vergangen Samstag hieß es für 220 Kanuten aus 13 Vereinen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt auf dem Muldestausee Kräfte messen über die 2000m- und 6000m Strecke. Der Wettergott meinte es gut mit den Wassersportlern und ließ die Sonne kräftig scheinen und den Wind ruhen. Für optimale Rahmenbedingungen in Sachen Verpflegung sorgten im Vorfeld und während des Wettkampfs vor allem die Eltern der Friedersdorfer Nachwuchssportler mit selbst gebackenem Kuchen und Grillwürstchen. Die erfolgreichsten WSC-Sportler waren bei den Mädchen Emmie Motzbäuchel mit Bronze im K1 und Silber im K2 zusammen mit Svenja Huth und Vanessa Teichler mit Silber im K1 und Bronze im K2 zusammen mit Tessa Daugul. Die einzige Goldmedaille erkämpfte sich Maxi Schröder im K1. Bei den Jungs konnte sich Lars Förster im C1 die Bronzemedaille sichern und Eric Hinze erkämpfte sich Bronze im C1 und Silber im C2 zusammen mit Stephan Korth. Viele weitere zweite und dritte Plätze ergaben abschließend ein gutes Mannschaftsergebnis.

   

 

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WSC Kanuten zur Sachsenmeisterschaft und im Trainingslager

Am vergangenen Wochenende schnupperte eine kleine Auswahl der Rennkanuten des WSC schon mal Wettkampfluft bei den Landesmeisterschaften der sächsischen Kanuten in Leipzig. Lenja und Cedric Hoppe sowie Henning Böttger gingen über die lange Strecke an den Start. Lenja erpaddelte sich souverän den Titel im C1 und konnte sich außerdem mit einer Sportlerin aus Dresden im C2 Silber sichern. Ihr Bruder Cedric schaffte den 5. Platz im C1 und Henning fuhr als neunter durchs Ziel. Im C2 der Jungs erreichten beide Platz 7. Mannschaftsleiter Holger Eschke freute sich vor allem über Lenjas tolle Leistung.

Alle anderen Nachwuchsrennsportler des WSC absolvierten vom 15.-17.04. das Saisonauftakttrainingslager im heimischen Bootshaus. Obwohl es der Wettergott nicht ganz so gut meinte, konnten die 30 Kanuten viele Paddelkilometer in Vorbereitung der Saison 2016 absolvieren.

Am 30.04. treffen sich dann ab 10 Uhr Kanuten aus Sachsen-Anhalt und Sachsen zur ersten Langstreckenregatta auf dem Muldestausee. Dazu sind alle Freunde des Kanusports und die,die es werden wollen herzlich eingeladen.

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WSC-Kanuten jubeln über Mannschaftssieg

Das harte Wintertraining hat am 12.03.2016 erste Früchte für die WSC-Rennsportler getragen. Zum ersten Pflichtwettkampf der Kanuten aus Sachsen-Anhalt konnten sich die Sportler aus Friedersdorf mit vielen Siegen und Platzierungen den Gesamtsieg der 20 Mannschaften sowie den Sieg in der Schüler-C-Wertung beim Athletiktest sichern. Die Temperaturen waren zwar wenig frühlingshaft, dafür machten die Regenwolken mal Pause, so dass die Bedingungen für den Ausdauerlauf, den Sprint und das Kugelschocken im Freien angenehm waren. Die meisten Punkte sammelten die Friedersdorfer allerdings beim Kraftkreis mit Liegestützen, Rumpfheben und weiteren Übungen in der Ballsporthalle. Zu den Goldmedaillengewinner gehörten schließlich Enni Eckardt, Michelle Hanisch, Jessica Huth, Lenja Hoppe und Lars Förster. Platz 2 ging an Emmie Motzbäuchel und Bronze erkämpften sich Maxi Schröder, Maria Rebhahn, Svenja Huth, Samuel Dietrich, Henrik Trommer und unsere beiden Newcomer Danilo Huth und Leon Göllnitz. Mannschaftsleiter Holger Eschke strahlte bei der Siegerehrung; „in allen Altersklassen haben unsere Sportler die Erwartungen übertroffen“.

 

 

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