2017

Sprintregatta in Hof - „Kalt aber geil“

In diesem Jahr bewahrheitete sich das Motto der Internationalen Sprintregatta in Hof nach ein paar warmen Jahren wieder perfekt. Bei vier Grad Außentemperatur waren die zwei Nächte im Zelt an der Regattastrecke die wahre Herausforderung für die knapp 1000 Sportler. Auf der 200m Sprint-Strecke ging es im Gegenzug dazu dann an beiden Wettkampftagen heiß her für die 35 Friedersdorfer Kanuten. Jeder WSC-Kanute konnte mindestens eine Medaille mit nach Hause nehmen. Bei den Rennen im 2-Minuten-Takt kamen vor allem die Senioren ordentlich ins Schwitzen. Besonderes attraktiv sind traditionell die Hofer Staffel- und Mix-Rennen mit einer hohen Leistungsdichte. Eine feste Medaillenbank waren wieder die Geschwister Hoppe. Cedric sicherte sich zweimal Gold, fünfmal Silber und viermal Bronze. Lenjas Bilanz waren zwei Siege, drei Silber- und eine Bronzemedaille. Aber auch ihre kleine sechsjährige Schwester Finja, die erst in diesem Jahr das Paddeln erlernt hat, freute sich über einmal Silber und einmal Bronze. Die Kajakmädchen Maxi Schröder, Emmie Motzbeuchel und Marie Müller strahlten zusammen mit ihrem Trainer Falko Anders neben vielen weiteren Medaillen jeweils über ihre Siegerpokale. Die jüngste Canadierfahrerin des WSC Thea Reichert sicherte sich bei ihrer ersten Auswärtsregatta gleich eine Silber- und zwei Bronzemedaillen. Für alle Unglücksraben, die ein unfreiwilliges erfrischendes Bad im Quellitzsee nehmen durften, gab es als Trostpreis in diesem Jahr eine Kenterente.

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96. Deutsche Meisterschaften in München

Die Qualifikation für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ist für jeden Rennkanuten eine besondere Auszeichnung, vor allem wenn er wie die Friedersdorfer Sportler nicht an einem Landesleistungszentrum trainiert. Für Cedric Hoppe wurde das fleißige Training seit vielen Jahren mit einem hervorragenden 6. Platz im C1 über 500m belohnt. Über die lange Strecke konnte er dieses Ergebnis sogar noch toppen und erkämpfte sich einen tollen 4. Platz. Auch seine Schwester Lenja Hoppe zeigte zusammen mit ihrer Zweierpartnerin Marie Müller im C2 mit dem 5. Platz über 500m und dem 6. Platz über 2000m eine überzeugende Leistung. In C8 sowohl der Schüler als auch der Herren hatte Steuerfrau Lisa Handloik das Sagen. Der Schüler C8 in der Besetzung Cedric und Lenja Hoppe, Marie Müller, Lars Förster, Paul-Willy Reichert, Henning Böttger und Maximilian Scheinast-Peter fuhr nach drei Sportclubmannschaften einen souveränen 4. Platz über 500m ein. Die C8-Herren Christian und Sebastian Patzak, Thomas Schröder, Daniel und Holger Eschke, Markus Handloik, Jonas Hofmann und Axel Pacholke ergänzten über 200m die sehr gute Bilanz des WSC mit Platz 5. Dem Trainerteam Jonas Hofmann und Lisa Handloik gilt besonderer Dank für die Betreuung der Sportler während des gesamten Wettkampfs.

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Sommerregatta Wusterwitz 2017

Wetter: Schüttregen, durchwachsen mit Wolken, Sonne

Regatta-Team-Leiter: Falko Anders , Marc Meißner

Sportler : 27 von Schüller C- Schüler B +A , Jugend, Junioren, LK

Wertung: 1.Platz in Manschaftswertung -Canadier

              2.Platz in der Manschaftswertung Gesamt-Kajak und Canadier

 

  • alle Sportler haben Medaillen erkämpft
  • Jüngste Sportlerin mit 6 Jahren im K1 Finja Hoppe Platz 5
  • Marie -Luise Müller Schüler A weibl. erfolgreichste Canadier-Sportlerin mit insgesamt 12 Medaillen und 9x Gold
  • Alexander Eschke Sschüler B mänl. erfolgreichster Canadiersportler mit 12 Medaillen
  • Lenja u.Cedric Hoppe Schüler A mit 10 medaillen
  • Hannah Zille Schüler B im Kajak ihre erste Einzelmedaille im K1 und 3.Platz über 1000m und Vanessa Teichler  Schülerinnen A und Malin Götschel Schülerinnen B im Kajak 9 Medaillen

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Manschaftsfoto

 

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WSC holt Mannschaftssieg in Jeßnitz

Der diesjährige Sprintpokal am 12.08.2017 bescherte den Friedersdorfer Kanuten bei guten Paddelbedingungen einen wahren Medaillenregen. In den K.O.-Rennen der Damen sicherte sich Lisa Handloik im C1 die Goldmedaille und Michelle Hanisch Bronze im K1. Besonders stark zeigten sich die C4 mixed Boote des WSC. Bei den Schülern A und Schülern B ging jeweils Gold und Silber an den WSC und in der Jugend sowie den Junioren sogar, Gold, Silber und Bronze. Über den Pokal im Einer konnten sich Alexander Eschke, Maximilian Scheinast-Peter und Marie Müller im C1 gleich zweimal (Sch A und Jugend) freuen. Der K4 der Schülerinnen B in der Besetzung Hannah Zille, Maxi Schröder, Malin Götschel und Marie Müller konnte sich vor den fünf weiteren Booten souverän den Sieg erpaddeln. Paul-Willy Reichert und Oskar Stiehler sowie Maximilian Scheinast-Peter und Henning Böttcher jeweils im C2 als auch Malin Götschel und Marie Müller im K2 sicherten sich ebenfalls einen Pokal. Viele weitere zweite und dritte Plätze ergänzten die tolle Bilanz des WSC.

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Trainingslager Müritz

Ja, es hat wieder unheimlich viel Spaß gemacht.

Zum mittlerweile 10. Mal waren die Segler an der Müritz, also auch ein kleines Jubiläum.

Bei viel Wind, kleineren Regenschauern aber annehmbaren Temperaturen hatten wir vom 02.08. - 06.08.2017 unsere Zelte auf dem Campingplatz Gotthun, direkt am Wasser aufgebaut. Manche konnten es nicht erwarten und waren schon am 30.06./31.07.2017 angereist.

Nach der Ankunft am späten Mittwoch Nachmittag wurden die Zelte und das große Versorgungszelt aufgebaut. Wie jedes Jahr musste erst mal überlegt und diskutiert werden, wo die langen und die kurzen Stangen zu platzieren sind. Matthias hatte aber ein schönes Video vom Aufbau gedreht.

Die erst Törn am Donnerstag ging in die Bucht von Sietow. Die Eingewöhnung war notwendig, da für die gesamte Zeit Windstärken von 4-5 bft mit Böen angesagt waren. In Sietow angekommen gab es zu Mittag leckeren frischen Fisch vom dortigen Fischer. Nach der Rückkehr zum Zeltplatz hatten einige schon Erschöpfungsanzeichen und benötigten eine Ruhepause. Roland& Peter auf der Otto Lilienthal und die wilde 100 segelten anschließen nach Röbel. Unser Timo folgte wenig später mit seinem Opti nach. In Röbel musste eine kurze Pause wegen des Wetters gemacht werden. Auf der Rücktour kamen die ixylons teilweise im Raumschotskurs ins Gleiten. Auch Timo war flott in seinem Opti unterwegs und wurde auf den letzten 2 Kilometern dann von den beiden ixylons begleitet.

Am Freitag stand die Törn nach Waren auf dem Programm. Bei Windstärken von 4-5 bft, in Böen 6-7 bft ging es im Raumschots- bzw. Vorwindkurs in Richtung Binnenmüritz. Aufgrund des starken Wellenganges, zumal an der Hafeneinfahrt von Waren  2 neuen Molen gebaut wurden, wurde der Campingplatz Kamerun angesteuert und dort angelegt. Anschließend gab es eine kleine Wanderung zur Marina Eldenburg zwecks Mittagspause bei dortigen Fischer. Nach der Rückkehr zum Campingplatz wurde wegen der zunehmenden Windstärke entscheiden, noch vor Ort zu bleiben und später zurück zu segeln. Für den Abend war die Prognose für eine niedrigere Windstärke. Einige Segler machten gemütlich Mittagsschlaf, andere fuhren mit dem Motorboot nach Waren, um Ersatzteile für das Boot zu besorgen. Irgendwann musste doch der Rückweg angetreten werden, der Wind hatte sich leider noch nicht etwas beruhigt. Bei der Kanalausfahrt gab es die berüchtigte Müritzwelle, gegen die wir ankreuzen mussten. Deshalb wurde nochmal ein Zwischenstopp in Klink eingelegt, auch um die Boote etwas zu schonen. Der Wind ließ dann tatsächlich nach und alle erreichten wohlbehalten das Zeltlager.

Am Sonnabend stand unsere Seentour bis Malchow mit Kanaldurchquerung an. Start war 10.45 Uhr an der grünen Tonne, im Vorwind- bzw. Raumschotskurs erreichten die Boote schnell den Kanaleingang nach Eldenburg. Vor der Brücke wurden die Masten gelegt und im Schlepptau vom Motorboot ging es durch den ersten Kanal bis zum Kölpinsee.  Bereits nach dem Passieren der Brücke wurde während der Fahret der Mast von den Crews wieder aufgestellt. Das war von ewrheblichen Vorteil, da am Kölpinsee die Welle genau auf den Kanalausgang stand. Auf der Kreuz ging es dann weiter zum Kanaleingang Fleesensee. Hier brauchten die Masten nicht heruntergenommen werden und es ging im Schlepptau vom Motorboot durch den Fleesenkanal. Wiederum auf der Kreuz durch den Fleesensee in den Malchower See bis zur Seebrücke Malchow. Nach einer Mittagspause dann dieselbe Tour zurück, wobei der Wind dann nur noch 3 bft hatte. Nach Passieren der Binnenmüritz und Einfahrt in die Große Müritz waren es nur noch 2-3 bft. Letztlich waren wir gegen 20.30 Uhr am Campingplatz zurück, das Hinterteil und die Knie taten nach der langen Strecke doch einigen weh. Insgesamt waren wir an dem Tag ca. 68 km gesegelt !

Sonntag mussten wir dann  leider unsere Zelte wieder abbauen und den Heimweg antreten.

Es war wieder eine schöne und intensive Segeltörn für alle Teilnehmer. Ein Dank an allen die zu Land und zu Wasser mitgemacht  und sich für das Gelingen eingebracht haben. Es gab jede Menge Spaß zu Wasser und Land und das seglerische Können konnte weiterentwickelt werden. Diesmal blieben die Mäuse auf der Wiese aber am Leben, wurden nicht von Zeltinsassen nächtens erdrückt und dürfen weiterhin ihre Freiheit genießen.

Danke auch nochmal an Jürgen Hinkefuß und Holger Eschke, dass es mit dem Bus für den Transport des Motorbootes so reibungslos geklappt hatte

 

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Kentertraining u.a.

 

Am 18.07.2017 haben wir auf Initiative und Organisation von Matthias Klahr zum ersten Mal in für unsere Sportler das Kentertraining absolviert. 

Es wurde mit 2 ixylons und wechselnden Besatzungen erst mal das Kentern geübt. Dabei war es für einige gar nicht so einfach, eine ixylon erst mal zum  Kentern zu bringen.

Dana und Christian haben den Kat zum Kentertraining genutzt und offensichtlich viel Spaß gehabt.

Nach dem Durchkentern der Boote haben die Besatzungen gemerkt, dass es sehr kraftaufwendig ist, eine ixylon wieder aufzurichten. 

Die anwesenden Kameraden der Feuerwehr Bitterfeld konnten einige Tips in Erfahrungen bringen, was nach dem Kentern von den Besatzungen zum Wiederaufrichten der Boote notwendig ist. 

Unsere nächste Veranstaltung ist das Sommerlager an der Müritz.

Wer noch mitkommen möchte meldet sich bitte bis spätestens 24.07.2017, damit die Planung erfolgen kann. 

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Projekttag Kanu mit Poucher Hortkindern

Leni, Lia, Lilli, Charlotta und Herny aus dem Poucher Hort nutzen den ersten Dienstag in den Sommerferien um in Begleitung ihrer Hortnerin Frau Beckert und Henrys Mutti Frau Bandau im Bootshaus Friedersdorf mal einen ganzen Tag lang alles zum Thema Kanurennsport kennenzulernen. Als erstes führte Susi Posniak über das Bootshausgelände und erläuterte wichtige Fakten zum Paddeln. Nach dem Trockenpaddeln an Land, ging es zuerst im Wanderboot für die Grundlagenübungen bei besten Paddelbedingungen aufs Wasser. Vor der Mittagspause stand dann noch eine Runde Motorbootfahren für alle auf dem Programm. Nach Stärkung mit Nudeln und Tomatensoße zeigte Henry, der ja schon seit Beginn der Saison in der Anfängergruppe des WSC trainiert, den Mädels dann wie man im Einer-Schülerboot sicher paddelt. Die vier angehenden Talente paddelten begeistert anschließend jeweils zwei tadellose Runden im Einer ohne Kenterung und probierten auch zusammen mit Susi Posniak aus, wie man im K2 richtig schnell paddeln kann. Nach den Sommerferien geht es dann mit Probetraining freitags 16-18 Uhr weiter. Herzlicher Dank für dieses schönen Tag geht an Bärbel Bandau für die Unterstützung beim Transport undrstützung beim Transport und Mittagessen kochen und die Fotos sowie an Jonas Hofmann für das Vorbereiten des Motorboots.

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ODM Brandenburg 2017

WSC zur Ostdeutschen Meisterschaft

Mit einer Auswahlmannschaft der besten Kanurennsportler startete Trainer Jonas Hofamnn am vergangenen Donnerstag nach Brandenburg an den Beetzsee. Dort angekommen hieß es in alter Tradition, alles sturmsicher zu machen, um dem alljährlichen Unwetter zu trotzen. Mit für Kanuten ungünstigem Seitenwind und gelegentlichen Regenschauern hatten alle Sportler das ganze Wochenende zu kämpfen und auch die WSC-Kanuten blieben von Kenterungen leider nicht verschont. Im Mehrkampf der Schüler am Freitag konnte sich Lars Förster mit einem guten fünften Platz gegen die sehr starke Konkurrenz behaupten. Die Schüler zeigten dann am Samstag und Sonntag ihre Stärke in den Mannschaftsbooten. Der Schüler C4 mit Alexander Eschke, Paul-Willy Reichert, Lars Förster und Oskar Stiehler (vom KC Jeßnitz) erpaddelte sich über 500m die Silbermedaille und die Bronzemedaille über 2000m. Mit Bronze konnten sich außerdem Lenja Hoppe und Marie-Luise Müller im C2 über 2000m sowie Alexander Eschke und Lars Förster im C2 über 500m schmücken. Der Canadierachter der Jugend in der Besetzung Nico Enderlein, Samuel Dietrich, Cedric Hoppe, Torben Trommer, Jacob Misiurny, Eric Förster, Niklas Zogbaum, Mattes Götschel und Steuerfrau Lisa Handloik erkämpfte sich Silber.

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Regatta Blaues Band

Die Regatta Blaues Band der Goitzsche 2017 ist ausgesegelt.

Bei doch recht schwierigen Windbedingungen an beiden Wettfahrttagen konnte dieses Jahr Annika Kebreau vom Yachtclub Bitterfeld den Sieg erringen und damit den Pokal in Empfang nehmen. Jens Leuchte (WSC) belegte den 2. Platz vor Helmar Becker und Robert Peter, ebenfalls Yachtclub Bitterfeld.

Bei den Optis siegte Collin Bäse (WSC) vor Jannick Blümel (SV Pouch) und Timo Klahr (WSC). Hier müssen wir unseren jüngsten Seglern für ihre Leistungen Respekt zollen. An beiden Tagen betrug die Windstärke 4-5 bft, Sonntag eher 5 bft, in Böen 6 bft. Das Segeln bei solchen Windstärken ist auch für die Erwachsenen und gestandene Segler eine große Herausforderung. Unsere Opti-Segler haben dennoch Wind und Wellen getrotzt, keine Angst gezeigt und sind einen großen Dreieckskurs zu jeder Wettfahrt gesegelt. Diese Leistung ist auch ein Verdienst von Ronald Plettau, der unsere Opti-Segler trainiert.

Es gab an beiden Wettfahrttagen Kenterungen und auch Bootskollisionen, die aber glimpflich abliefen. Ines Wolff und Christian Gratz  auf der ixylon 45 kenterten noch vor dem ersten Start und hatten dann die Materialhexe an Bord. Beim  Aufrichten  der ixylon brach ein Schwert ab, so dass sie am Samstag nicht mehr segeln konnten. Am Sonntag gingen sie dann als Vorschoter auf anderen Booten mit an den Start. Eine Windböe wurde auch Grit und Heiko Burkhardt zum Verhängnis, die kurz vor den Ziel der 1.Wettfahrt kenterten und damit eine Platzierung auf den vorderen Plätzen vergaben.

Pech hatten auch Jana und Jens Burkhardt (WSC), Raik Wollenbecker und Reinhard Bauer (YC Bitterfeld) sowie Matthias Plauth (WSC) . Am Samstag waren die beiden erstgenannten Teams noch mit Kurs auf den Medaillenplätzen liegend, starteten aber am Sonntag bei der 3. Wettfahrt zu früh, wurden disqualifiziert und verloren ihre guten Platzierungen vom Vortag.

Am Samstagabend sorgte unser Grillmaster Matthias wieder für flotte Sprüche und gute Stimmung am Grill. Dadurch verkürzte er den Hungernden die Wartezeit auf ein leckeres Steak oder eine Bratwurst. In seiner schönen Grillschürze war er natürlich die Attraktivität des Abends. Aus dem geplanten Nachtsegeln zum Feuerwerk wurde dann leider nichts, da uns der Wind im Stich ließ. Wir haben es dann vom Segelgelände am Wasser aus beobachten und genießen können.

Ein großes Dankeschön an die Helfer zu Wasser und zu Land, der Wettfahrtleitung und der Sicherungscrew unter Regie von Ronald Plettau und Heiko Schröter. Ebenso an Kerstin Bernhardt für die Organisation der Grillverpflegung, den Kuchenbäckerinnen Kerstin Röschke, Verena Klahr, Ines Wolff und Karina Beckmann, die auch dafür sorgten, dass genügend Kaffee, Brötchen und Getränke nach den Wettfahrten zur Verfügung stand. Ein Dank auch an die Helfer am Freitag, die das Gelände und die Halle für die Regatta vorzubereiten.

Das einhellige Fazit aller war, auch im nächstes Jahr wieder an der Regatta teilzunehmen. Unser Ziel für 2018  muss es dann sein, den Pokal wieder zum WSC zurückzuholen.

 

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Sommerregatta Pouch

Am Wochenende 17./18.06.2017 fand die Sommerregatta in Pouch statt. Für den WSC starteten Heiko Burkhardt & Christian Stoisch sowie Gerald Röschke & Matthias Klahr auf ihrer ixylon.

Am Samstag fanden 2 Wettfahrten bei doch schwierigen Windbedingungen statt. Die Windstärke betrug 4-5 bft, in Böen durchaus 6 bft. Neben 1 Opti , Europe und Finn nahmen auch 6 Ixylons teil. Eine Ixylon kenterte bei der 1.Wettfahrt noch vor der Startlinie und musste erst mal gerettet werden. Weitere Kenterungen von Europe- und Finnseglern gab es dann auch während den Wettfahrten. Ein  Crash zwischen den WSC-Seglern konnte auch gerade so vermieden werden. Auf dem Raumschotkurs kamen auch die Ixylons kurz ins Gleiten. Nach 2 Wettfahrten lagen Heiko und Christian auf Platz 4, Gerald und Matthias auf Platz 7.

Sonntag sollte die 3. Wettfahrt stattfinden, da spielte aber der Wind nicht mehr mit. So blieb es bei den bisherigen Platzierungen.

Insgesamt waren die WSC-Segler erfolgreich, denn bei den Ixylons wurde Platz 1 und 2 von uns erreicht.

 

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WSC beim Gemeindefest in Plodda

"Artikel von Susanne Posniak"

Mit stimmungsvoller Schalmeienmusik im Hintergrund präsentierte sich der WSC am 11.06.2017 zum diesjähirgen Gemeindefest. Susi Posniak, Ines Wolff und Marcus Wolff informierten interessierte Gäste über die Möglichkeiten in den einzelnen Abteilungen des WSC sportlich aktiv zu sein. Dazu gab es einen Gewandheitslauf und eine Paddelsimulation für Jung und Alt. Ein paar bewegte Bilder vom letzten Drachenbootfest sowie eine Power-Point-Präsentation mit Fotos, Informationen zu Trainingszeiten und Ansprechpartnern sowie Highlights im Vereinsleben ergänzten den sportlichen Teil. Aufgrund der sehr warmen Temperaturen waren leider nicht so viele Besucher da, wie erwartet. Ein herzliches Dankeschön geht an Antje Adler von der VAB GmbH für die Möglichkeit der Nutzung des Firmengeländes und an Leon Göllnitz für seine Unterstützung beim Gewandheitslauf.

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LM Sprint in Magdeburg 2017

Artikel von Susanne Posniak

Sieben Landesmeistertitel für den WSC

 

Die Sprintlandesmeisterschaft über 200m am vergangenen Wochenende auf dem Salbker See in Magdeburg bescherte den Friedersdorfer Nachwuchskanuten erneut einen Medaillenregen in dieser Saison. Mit sieben Landesmeistertiteln, sieben mal Silber und dreimal Bronze konnten alle Sportler des WSC mindestens eine Medaille mit nach Hause nehmen. Paul-Willy Reichert konnte die Freude über seinen Sieg im C1 kaum fassen und jubelte ausgelassen hinter der Ziellinie. Die erfolgreichsten Sportler dieser Landesmeisterschaft waren die Geschwister Lenja (2x Gold, 1x Silber) und Cedric Hoppe (4x Gold). Die kommenden zwei Wochen werden nun genutzt, um sich auf die Ostdeutsche Meisterschaft in Brandenburg am ersten Ferienwochenende vorzubereiten.

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Saaldorf 2017

Artikel von Susanne Posniak

WSC Kanuten auch an Pfingsten aktiv

Zur diesjährigen Pfingstregatta auf der Bleilochtalsperre in Saaldorf waren die Erfolge der 28 Friedersdorfer Rennsportler um das Trainerteam Holger Eschke und Falko Anders in einem starken Starterfeld von 635 Sportler vor allem vom Wetter geprägt. Von drückendern Hitze am Samstag nachmittag über ein schweres Gewitter mit Abbruch der Wettkämpfe bis hin zu Dauerregen am Sonntag war alles dabei. Aber die WSC-Kanuten sind wettererprobt und konnten zahlreiche Medaillen erpaddeln. Emmie Motzbeuchel und Vanessa Teichler sicherten sich als die beiden erfolgreichsten Sportlerinnen des WSC jeweils den Sieg im K1 über 200m und 500m. Zudem konnte sich Emmie mit Gold im K2 und Vanessa mit Silber im K2 schmücken.Auch der Herren C8 des WSC sicherte sich im 200m-Sprint Gold. Bei allen sportlichen Erfolgen darf die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen und so krönten die Friedersdorfer ihre traditionelle Familienregatta mit Stockbrot am Lagerfeuer am Samstagabend.

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Zwei-Schwerter Pokal

Am 10./11.06.2017 fand am Partwitzer See der Zwei-Schwerter-Pokal der Ixylon-Klasse statt. Die wilde 100 mit Sebastian Kaiser & Gerald Röschke nahm wie im letzten Jahr auch daran teil. Insgesamt waren 35 Boote am Start, darunter auch die Deutschen Meister der vergangenen Jahre und Ranglistenführenden.

Am Samstag fanden 3 Wettfahrten. Bei der ersten Wettfahrt wurde ein achtbarer 27. Platz ersegelt. Bei der 2. Wettfahrt wurde infolge der Winddrehungen der ursprüngliche Vor-Wind-Kurs (mit Spinnacker) plötzlich zum Am-Wind-Kurs. Die 2.Wettfahrt endete mit Platz 30. Wegen der drehenden Winde musst die 3. Wettfahrt abgebrochen und neu gestartet werden.

Bei dieser Wettfahrt schlug bei der 100 dann  die Materialhexe zu. Auf dem ersten Dreieckskurs noch unter den ersten 20 Booten liegend, an der Lee-Tonne sogar mit Innenbahn, wunderte sich die Besatzung, weshalb am Mast plötzlich ein Plastikteil "klebte". Bei näherem Hinschauen sah man das Dilemma. Bei der letzten Spinnackerhalse war wohl der Spinnakerbaum in die Genua geschossen und hatte ein großes Loch hinterlassen. Dadurch war natürlich kein Druck mehr im Vorsegel und wir konnten uns nur noch auf Platz 34 ins Ziel retten. Nach der Wettfahrt wurde das Loch in der Genua provisorisch verschlossen und wir hofften auf die 4. Wettfahret am Sonntag. Leider war am Sonntag kein ausreichender Wind mehr. Damit ging die Hoffnung zugrunde, durch eine gute Platzierung bei der 4. Wettfahrt noch ein Streicher, nämlich die 3. Wettfahrt zu bekommen. So blieb es am Ende bei Platz 32.

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung des gastgebenden Vereins, hat das Wetter gepasst, die Party am Samstag mit Kulturbeitrag der Frauen des 1. Segelclubs Partwitzer Seee war super große Klasse.

Wir werden im nächsten Jahr wieder versuchen, unser Ranking zu verbessern.

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36. Muldestauseeregatta

Die 36. Muldestauseeregatta des WSC Friedersdorf ist Geschichte. Und was für eine!......

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Arbeitseinsatz zur Vorbereitung Muldestauseeregatta 2017

Samstag fand ein Arbeitseinsatz der apteilung Rennsport zur Vorbereitung der Muldestauseeregatta am 20.05.-21.05.2017...

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Die WSC-Wasserwanderer paddeln offiziell im Verein an

Schon wieder war es so weit, das offizielle Vereinsanpaddeln fand am traditionsreichen 1. Mai auf der Mulde statt....

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Saisonstart

Am 29.04.2017 war es endlich soweit. Das lange Warten über den Winter hatte ein Ende und pünktlich 14 Uhr starteten 8 Segelboote und 1 Katamaran in die neue Segelsaison. 

Bei guten Windbedingungen und teilweise Sonnenschein ging es zunächst im Vor-wind-Kurs zur Spitze der Halbinsel Pouch, anschließend zur Steganlage nach Mühlbeck, zum Pegelturm und zurück zum Segelgelände. Grit und Heiko auf ihrer ixylon sowie die wilde 100 zogen beim Vor-wind-Kurs auch den Spi hoch und lieferten sich gleich ein kleines Race.

Klaas und Christian segelten auf dem Kat und konnten nicht genug bekommen. Sie segelten noch eine extra Runde, während die anderen Segler schon wieder an Land gingen. Unser Grillmaster Matthias hatte schon den Grill angefeuert, wahrscheinlich lockte der Duft von Bratwurst, Steaks und Hackklopsen so stark, dass einige nicht schnell genug an Land kommen konnten. Unsere beiden Neumitglieder Lars und Klaas hatten für ihren Einstand Bier und Wein spendiert, herzlichen Dank dafür.

Ein großes Dankeschön an Kerstin & Lars, die Hackklopse und einen leckeren Salat geliefert hatten, ebenso an Verena für den selbst gebackenen Kuchen. Es hat allen sehr gut geschmeckt und bei einem zünftigen Bier wurden die Pläne für die Saison geschmiedet.

 

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2. Arbeitseinsatz

Unser nächster Arbeitseinsatz findet am 22.04.2017 auf dem Segelgelände Goitzsche statt.

Wir treffen uns 9.00 Uhr auf unserem Parkplatz.

Die Boote sind aus den Hallen ins Segelgatter zu verbringen und noch einige Restarbeiten für den Saisonstart zu erledigen.

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Jahresauftakt 2017

Der offizielle Start in die Wasserwandersaison 2017 wurde durch den LKV Sachsen-Anhalt für den 01.04.2017 auf der Elbe vom bekannten Coswig bis zur Junkers-Paddelgemeinschaft.....

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1. Arbeitseinsatz 2017

Unser Arbeitseinsatz findet am 08.04.2017 am Segelgelände Goitzsche statt.

Treffpunkt ist 9.00 Uhr auf dem Parkplatz am Segelgelände. Bitte Arbeitshandschuhe, Harken, Spaten du Schaufeln mitbringen.

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Arbeitseinsatz

Unser 1. Arbeitseinsatz zur Vorbereitung der Saison findet am 08.04.2017 statt.

Wir treffen uns 09.00 Uhr auf unserem Parkplatz am Segelgelände Goitzsche.

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WSC-Nachwuchs räumt in Bernburg ab

Mit acht Siegen, drei mal Platz zwei und zwei Bronzemedaillens konnten die 11 Nachwuchskanuten des WSC Friedersdorf am 28.01.2017 zum Schwimmwettkampf der Kanuten in Bernburg zeigen, dass sich das wöchentliche Schwimmtraining in Gräfenhainichen auszahlt. Finja Hoppe konnte ich gleich im ersten Rennen des Tages über 25 m Brust die Goldmedaille sichern - eine besondere Leistung, da sie die jüngste Starterin des gesamten Wettkampfs war. Ebenfalls Gold über 25m Brust erkämpfte sich Danilo Huth. Moritz Posniak, Svenja Huth und Enni Eckhardt konnten sich über 50m Brust über Gold freuen. Silber erschwammen sich über 25m Brust Leon Göllnitz und Emily Klinghardt. Thea Reichert und Susi Posniak rundeten diese tolle Bilanz mit zweimal Bronze ab. In  den abschließenden Staffelrennen sicherten sich über 3 mal 25m Brust Leon, Emily und Thea Platz eins und Finja, Josi und Danilo Platz 2. Die beiden Staffeln über 3 mal 50m Freistil siegten jeweils in der Besetzung Moritz, Svenja und Enni sowie Moritz, Kim und Jessica. Ein ganz herzlicher Dank geht an Familie Hoppe, Familie Klinghardt und  Familie Teichler für die Unterstützung.

 

 

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